Energieregions-Gemeinden unterstützen den Check deiner Heizung mit € 180,--

Infofolder Heizraum-Check  

Rauschende Rohre, laute Heizkessel, "glühende Heizkörper" oder einfach nur eine hohe Energierechnung: Eine Überprüfung gibt Klarheit, wie gut deine Heizung funktioniert.

Im Rahmen des Heizungs-Checks der Energieregion Vorderwald kannst du deine Heizanlage auf Funktionstüchtigkeit und Effizienz überprüfen lassen. Entwickelt wurde der Heizungs-Check im Rahmen des Programmes klimaaktiv erneuerbare wärme im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW). Der Check im Wert von 250 Euro wird von Gerhard Ritter, Technisches Büro TB Ritter in Andelsbuch, durchgeführt. Für die Erhebung der nötigen Daten und das Beratungsgespräch ist es wichtig, dass der Anlagenbetreiber bei dem ca. zweistündigen Check dabei ist. Der Eigentümer bezahlt lediglich 70 Euro Selbstbehalt, den Rest übernimmt deine Gemeinde - allerdings nur bis das Förderbudget ausgeschöpft ist nach dem Prinzip "wer zuerst kommt mahlt zuerst". Gefördert werden Anlagen mit dem Baujahr 2012 oder älter. Der Check ist auch bei Nahwärmeanschlüssen sinnvoll.

Wie funktioniert´s?

Du meldest dich bis 24. Oktober 2017 unter www.energieregion-vorderwald.at oder bei deiner Gemeinde an. Gerhard Ritter vom Technischen Büro TB Ritter setzt sich innerhalb der laufenden Heizperiode wegen einer Terminvereinbarung mit dir in Verbindung. Der Check der Heizung auf ihre Energieeffizienz in allen Anlagenteilen einschließlich Beratung wird zum vereinbarten Termin durchgeführt. Du erhältst ein ausführliches Protokoll und begleichst den Selbstbehalt von 70 Euro an deine Gemeinde. Wurden Mängel festgestellt, hat dein Installateur anhand des Protokolls einen schnellen Überblick über das Ausmaß der anstehenden Maßnahmen. Im Rahmen der Beratung gibt es weitere Tipps zur Einsparung von Heizkosten. Mit kleineren Investitionen und Verhaltensanpassungen können Einsparungen bis 20 % möglich sein.

KLIMA, LECKER, LOS! Klimaschulen-Programm der Energieregion Vorderwald geht in die zweite Runde

Auch in diesem Schuljahr findet in der Energieregion Vorderwald wieder eines von 20 Klimaschulen-Projekten der österreichischen Klima- und Energiemodellregionen statt. Unter dem Motto "KLIMA, LECKER, LOS!" machen sich 170 Schülerinnen und Schüler der Volksschule und Sonderpädagogischen Schule Langenegg und den Volksschulen Krumbach und Riefensberg auf den Weg in eine klimafreundliche Zukunft.

Dass dabei jedes einzelne Kind einen wertvollen Beitrag leisten kann, erfahren sie ein Jahr lang hautnah: In den Schulgärten bauen die Kinder ihr eigenes Obst und Gemüse an und lernen wie saisonale Lebensmittel weiterverarbeitet werden. Außerdem erstellen sie eine Broschüre zu den "Kostbarkeiten" in der Gemeinde Riefensberg - denn was nicht im eigenen Garten wächst, kann meist auf kurzem Weg in der Region gekauft werden. Beim Energieerlebnisprogramm "energiewerkstatt.schule" machen sie sich auf die Suche nach versteckten Energiefressern in der Schule und zu Hause und werden so zu EnergiedetektivInnen.

Beim gemeinsamen Startworkshop der teilnehmenden Schulen am 25. September 2017 in Langenegg trafen sich die DirektorInnen und LehrerInnen der teilnehmenden Schulen zur gemeinsamen Jahresplanung. Bereits mit Schulbeginn stehen spannende Aktivitäten auf dem Programm. So wird beim Sammeln von Klimameilen das Elterntaxi gegen einen erlebnisreichen Schulweg zu Fuß oder per Bus eingetauscht. Beim Walderlebnistag in Langenegg erforschen die Kinder, gemeinsam mit den Waldaufsehern der Region, die Bedeutung des Waldes und setzen mit 100 neu gepflanzten Bäumen ein sichtbares Zeichen für den Klimaschutz.

Would 20150 - KLAR! Auch vor dem Wald macht der Klimawandel keinen Halt

hier geht´s zum Infofolder ...

Klimawandel: Was wird auf uns zukommen? Wie können wir uns schon jetzt darauf vorbereiten? Vielleicht ergeben sich daraus auch ganz neue Möglichkeiten? Um dem nachzugehen hat der Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Ministerium für ein lebenswertes Österreich ein Förderprogramm initiiert. Die Region Vorderwald-Egg ist mit dabei, als eine von österreichweit 23 Klimawandel- Anpassungsmodellregionen (KLAR!).

Bis Ende des Jahres werden Ideen gesammelt, (weiter-)entwickelt und konkretisiert um daraus ein Konzept zur Klimawandelanpassung in unserer Wald-Region zu erstellen. Alle sind herzlich eingeladen sich zu informieren und sich miteinzubringen!

Dazu laden wir zu mehreren Veranstaltungen ein:

Auftaktveranstaltung - Coole Tannen oder heiße Maroni?
Eine Reise in die Zukunft unserer Wälder
Freitag, 22. September, 20 Uhr, im Pfarrsaal Krumbach
Vortrag von Waldbauprofessor und Klimaexperte Prof. Dr. Lexer (BOKU Wien) mit Podiumsdiskussion. Moderation Guido Flatz (Bürgermeister Doren). Im Anschluss wird zu einem Umtrunk und weiteren Austausch eingeladen. Keine Anmeldung erforderlich.

Waldbegehung I - Macht der Klimawandel die Fichte zunichte?
Tipps und Tricks zur Anpassung
Samstag, 23. September, Treffpunkt um 13.30 Uhr, beim ehemaligen Gasthaus Sonne (Sippersegg, Hnr. 270, 6952 Hittisau)
Waldbegehung mit Waldbauprofessor und Klimaexperte Prof. Dr. Lexer (BOKU Wien), inkl. Kinderbetreuung durch die Naturpark-Rangers. Im Anschluss wird zu einem Umtrunk und weiteren Austausch eingeladen. Die Waldbegehung findet bei jeder Witterung statt. Wetterfeste Kleidung wird empfohlen. Keine Anmeldung erforderlich.

Waldbegehung II - Vielfalt statt Einfalt
Der Plenterwald für alle - eine Zukunftsvision?
Samstag, 21. Oktober, Treffpunkt um 13.30 Uhr, bei Holzbau Fetz (Kammern 172, 6863 Egg) Waldbegehung mit Weißtannen-Spezialist Prof. Dr. Klumpp (BOKU Wien), inkl. Kinderbetreuung. Im Anschluss wird zu einem Umtrunk und weiteren Austausch eingeladen. Die Waldbegehung findet bei jeder Witterung statt. Wetterfeste Kleidung wird empfohlen. Keine Anmeldung erforderlich. Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Waldvereins-Ortsgruppe Egg.

Nähere Informationen gibt's auch unter www.energieregion-vorderwald.at 

Gut - Genug: Was braucht´s zum Glück?

Wir suchen 20 junge Menschen, denen ihre Zukunft nicht egal ist: Mehr über Klimaschutz erfahren und dann ein eigenes Projekt umsetzen.

"Wir sind die erste Generation, die die Folgen des Klimawandels spürt – und wir sind die letzte, die etwas dagegen tun kann" formulierte Ex-US-Präsident Barack Obama im Vorfeld zum Klimagipfel in Paris 2015 treffend unsere Situation. Wir haben es jetzt in der Hand, wie stark die Auswirkungen des Klimawandels werden. Natürlich ist hier die große Politik gefragt, die Weichen richtig zu stellen. Aber auch jede und jeder einzelne kann in jeder kleinen alltäglichen Entscheidung seinen Beitrag dazu leisten. Oft ist es sogar so, dass dieser Beitrag zu einem zufriedenerem und gesünderem Leben beiträgt.

Das rechte Maß – für jeden anders

Und weil sich nicht jeder zum Retter der Welt berufen fühlt, aber dennoch jeder zahlreiche Möglichkeiten hat, seinen Beitrag zu leisten, möchten wir uns 2017 verschiedenen Themen widmen. Je nach den Interessen der TeilnehmerInnen bilden wir Gruppen zu den Klimawirkungen unserer Mobilität, unserer Ernährung und unseres Konsumverhaltens, zu Energieverbrauch und -produktion. Neben Fachinputs und Workshops möchten wir während der Bildungsveranstaltungen selbst in Interessensgruppen aktiv werden: z.B. können wir Elektrofahrzeuge selbst testen oder LED Lampen selbst designen.

Werde Alltags-Experte zum Klimawandel

Wir suchen 20 junge Menschen aus dem Vorderwald zwischen 16 und 25 Jahren, die vier Bildungsveranstaltungen besuchen und anschließend ein eigenes Projekt umsetzen möchten. Wir bieten die Möglichkeit, sich in den Veranstaltungen intensiv mit den Ursachen und Folgen des Klimawandels auseinanderzusetzen und unsere Möglichkeiten für ein klimafreundliches Alltagsverhalten kennenzulernen. Im Anschluss an die Veranstaltungen setzen die TeilnehmerInnen ein eigenes Projekt zur Verbreitung des Wissens im eigenen Umfeld und nach eigenen Ideen um. Wir helfen dabei.

Alle TeilnehmerInnen erhalten eine Anerkennung von € 300,-- in Einkaufsgutscheinen der Heimatgemeinde.

Wir freuen uns über Eure Anmeldung. Anmeldung bis 31. Mai 2017 in deinem Gemeindeamt oder an monika.forster(a)energieinstitut.at

´Gut – Genug: Elektrisch Mobil im Vorderwald` – Teilnehmer setzen 15 tolle Projekte um

Unter dem Titel “Gut - Genug” bildet die Energieregion Vorderwald interessierte Menschen in wichtigen Themen zur Energieautonomie aus. Nach der Ausbildung werden dann selbst Projekte umgesetzt - und dafür gibt es eine Entschädigung in Form von Einkaufsgutscheinen der Gemeinden. In den Jahren 2014/15 ging es um das Thema “Einkaufen und Essen, was uns und dem Klima gut tut”, im Jahr 2016 stand die (Elektro)Mobilität im Mittelpunkt.

15 Projekte bei der Abschlussveranstaltung im Thalsaal

17 TeilnehmerInnen und eine Begleitgruppe mit weiteren 11 Personen haben sich in den vergangenen Monaten intensiv mit Elektromobilität auseinandergesetzt. Die Technik, die Fahrzeuge, die Energie, die dazu notwendig ist und die Ökobilanzen, die damit zusammenhängen waren wichtige Themen, die behandelt wurden. Vor allem ging es dabei aber auch darum, kritisch das gesamte Mobilitätsverhalten im Auge zu behalten und - ganz im Sinne des Gut-Genug Programms - zu schauen, wieviel Mobilität “genug” ist und zu einem maßvollen Umgang damit anzuregen.

Alle TeilnehmerInnen haben im Sommer und Herbst mit ihrem Wissen nun selbst Projekte umgesetzt. 15 schöne und sehr unterschiedliche Aktivitäten im Vorderwald sind das Ergebnis.

Bei der Abschlussfeier am 18. November 2016 im Thalsaal in Sulzberg-Thal präsentierten die TeilnehmerInnen ihre Projekte. Bürgermeister und Energieverantwortliche nutzten die Gelegenheit, um sich bei den engagierten TeilnehmerInnen für ihr Engagement zu bedanken.

Unterschiedlichste Projekte

So unterschiedlich die TeilnehmerInnen sind, so unterschiedlich sind auch die entstandenen Projekte: Interessierte LehrerInnen in der Neuen Mittelschule Hittisau konnten z.B. jeweils für einen Tag ihr eigenes Auto stehen lassen und bei ihren Fahrten mit einem Elektroauto – betankt mit 100 % Ökostrom – Praxis-Erfahrungen sammeln. Im Juli bekamen die Pflegekräfte der Hauskrankenpflege Vorderwald die Möglichkeit, mehrere Wochen lang ihre Einsätze mit einem Elektrofahrzeug zu bestreiten. Am 8. Oktober fand in Sulzberg ein Elektromobilitätstag mit Fachinputs und umfangreichen Testmöglichkeiten statt. Im November testeten mehrere Nachbarn in Langenegg über 10 Tage, inwieweit ein gemeinsam angeschafftes Elektroauto Zweitautos ersetzen könnte. Eine eher künstlerische Herangehensweise führte zur Komposition eines Elektro-Mobilitäts-Raps, den der Kinderchor Tal bei der Abschlussfeier aufführte. Weitere Infos zu allen 15 Projekten sind auf www.energieregion-vorderwald.at zu finden.

Das Projekt „Gut – Genug: Elektrisch Mobil im Vorderwald“ wurde von Kairos und der Energieregion Vorderwald mit Unterstützung des Klima- und Energiefonds umgesetzt.

Gratis LED-Beratung und Leuchtmitteltest über die Energieberatung

Du fragst dich, wie Du Deine Beleuchtungssituation bei Dir zuhause durch den Einsatz von LED-Leuchtmitteln verbessern könntest? Die Energieberater bringen einen Koffer voller guter Ideen für Deine Beleuchtungssituation mit und beantworten
z. B. folgende Fragen:

  • Wie können Leuchtstoffröhren durch LED-Röhren ersetzt werden?
  • Wie können Halogenleuchten mit oder ohne Trafo auf
    LED-Spots umgerüstet werden?
  • Was muss ich beachten, wenn ich Glühbirnen durch
    LED-Leuchtmittel ersetze?
  • Was ist für mich der richtige Helligkeitsgrad in Lumen?
  • Was erspare ich mir bei einer Umrüstung an Stromkosten?

In den eigenen vier Wänden lässt sich eine neue Beleuchtung am besten ausprobieren. Darum kommen die Energieberater vom Energieinstitut Vorarlberg auch direkt zu Dir nach Hause – ausgerüstet mit einem LED Musterkoffer der illwerke vkw. Du kannst diesen für einige Tage behalten und abends oder nachts die verschiedenen Leuchtmittel in allen Räumen des Hauses ausprobieren. Ein weiterer Vorteil: Die Energieberater geben auch gleich Auskunft zu Kennzahlen, Helligkeit oder Farbtreue und beantworten offene Fragen rund um das Thema Beleuchtung.

Eine Terminvereinbarung zur kostenlosen Beratung kann immer vormittags am Energietelefon unter 05572/31 202-112 oder per Mail an energieberatung@remove-this.energieinstitut.at erfolgen.

Brennholzbörse Vorderwald

Es gibt im Vorderwald hervorragende Wälder mit hohem Wachstum; nicht immer wird das gesamte verwertbare Holz aus dem Wald entfernt, z.B. weil ein Waldbesitzer nach einer Waldnutzung keine Möglichkeit hat, den Schlag von Brennholz zu räumen. Andererseits heizen viele Vorderwälder mit Holz, haben aber keinen eigenen Wald um selbst Brennholz zu machen.

Um diese beiden Gruppen zusammenzubringen, wurde die Idee der Vorderwälder Brennholzbörse geboren: Waldbesitzer, die einen Schlag zur Räumung haben und dies aber nicht selbst machen, kontaktieren Brennholzsuchende, die selbst Brennholz aufarbeiten möchten. In der Regel kann der Selbstwerber das Holz kostenlos verwerten.

Die positiven Begleiterscheinungen sind ebenfalls kostenlos: Bewegung in der gesunden Waldluft und neuer Lebensraum für die Jungpflanzen im Wald.

Und wie bin ich dabei?
Als Brennholzsuchender aus dem Vorderwald melden Sie sich unter www.energieregion-vorderwald.at an. Alle angemeldeten Teilnehmer werden in einer Liste zusammengefasst, auf www.energieregion-vorderwald.at veröffentlicht und ständig aktualisiert. Über diese Liste können Waldbesitzer geeignete Brennholzinteressenten kontaktieren.

"Gut - Genug" - Wer möchte mitmachen?

Wir suchen noch Jugendliche und junge Erwachsene für die neue "Gut - Genug"-Ausbildung zu Energie und Klimaschutz.

Unter dem Titel "Gut - Genug" bildet die Energieregion Vorderwald interessierte Menschen in wichtigen Themen zur Energieautonomie aus. Nach der Ausbildung werden dann selbst Projekte umgesetzt - und dafür gibt es eine Entschädigung in Form von Einkaufsgutscheinen der Gemeinden. In den Jahren 2014/15 ging es um das Thema "Einkaufen und Essen, was uns und dem Klima gut tut", im Jahr 2016 stand die (Elektro)Mobilität im Mittelpunkt und zur Zeit beschäftigen sich junge Menschen mit verschiedensten Brennpunkten zu Energie und Klimaschutz.

Mitmachen ist auch jetzt noch möglich

16 TeilnehmerInnen zwischen 16 und 25 Jahren haben sich für die Ausbildung angemeldet. Ein paar Restplätze sind noch frei. Am 13. Oktober findet die nächste Veranstaltung zu den Schwerpunkten Energiesparen und Klimawirksamkeit unserer Ernährung statt. Neben Vorträgen und Diskussionen gibt es auch Klimaschutz zum Anfassen und für den Alltag, z.B. beim Zusammenbauen einer LED Leselampe oder beim Kochen mit regionalen Lebensmitteln. Wer Interesse hat, der kann sich auch jetzt noch kurzfristig anmelden unter monika.forster@remove-this.energieinstitut.at.

Weitere Infos zur Ausbildung gibt es auf der Homepage der Energieregion Vorderwald www.energieregion-vorderwald.at unter "Gut - Genug".

Infos

Projektkoordinatorin
Energieinstitut Vorarlberg
Monika Forster
T +43 (0)699 13120284
E info@remove-this.energieregion-vorderwald.at
www.energieregion-vorderwald.at

Ansprechpartnerin in der Gemeinde
Karoline Willi
T +43 (0)5513 8356-0
gemeinde@remove-this.riefensberg.at

Gemeinde Riefensberg | Dorf 157 | 6943 Riefensberg | T +43 5513 8356 0 | F +43 5513 8356 6 | E-Mail Gemeinde | E-Mail Tourismusbüro | E-Mail Bürgermeister | Impressum

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